Georg Pohl

in Speaker, Frismakers Festival 2012
Vorsitzender und Gründer
Netzwerk Agens e.V.
„Stadtspieler“ ist ein Zauberkasten und Werkzeug-Tool zugleich. Konkret geht es um die Qualifizierung von Prozessen. Nicht die Menge an Kontakten macht die Musik, sondern die Passfähigkeit der richtigen Partner. Es geht um die originelle Verbindung, die anregt und Perspektiven sichtbar macht, um reale Begegnung, um die Darstellung von Eigenheit, Interessen, Erfahrungen. Im Spiel verbindet sich Emotion mit Wissen, wird Relevanz sichtbar. Es fordert die stetige Bereitschaft, neues zu entdecken, Zusammenhänge zu erkennen und eigene Handlungsoptionen zu definieren. Spielen ist mehr als ein Spiel. 
Georg Pohl präsentiert die Kampagne „Stadtspieler – 365 Ideen für Hamburg – Green Capital 2011“. 27 Partner organisierten eigene Veranstaltungen, von Trendbüro bis Gymnasium, von Flughafen-Management bis Obdachlosen-Zeitung, immer spielten sie eingangs „Stadtspieler“. Alle 400 Beteiligten wurden zum Finale eingeladen an einen besonderen Ort. Die Teilnehmenden erlebten eine Sternstunde der Kommunikation. In 2012 führen einzelne Organisationen und Unternehmen Projekte und Prozesse durch unter Einsatz der Stadtspieler-Methode in eigenen Versionen. 

Georg Pohl ist Vorsitzender und Gründer von Netzwerk Agens e.V., einer seit 1993 tätigen Organisation für Gemeinwesenarbeit, Stadtteilmanagement und Regionalentwicklung. Sein beruflicher Weg führte ihn von handwerklicher und musikalischer Ausbildung über Pflege, Organisationsentwicklung, Regionalmanagement, Bildungsforschung zur Stiftungsleitung. Er gründete mehrere Organisationen.

Sein besonderes Engagement widmet er seit 12 Jahren einer Spielmethode, die in der vierten Fassung vorliegt: „Stadtspieler – das Trainingsspiel für Stadtentwicklung und Kreativität“. Mehr als 80 eigene Projekte mit diesem Instrument führten Georg Pohl in verschiedenste Kontexte: Bewerbertraining bei BMW, Bundesgartenschau, nachbarschaftliche Dorfentwicklung, Führungskräftetraining, Stadtmarketing-Events, Bildungskurse im Strafvollzug, Hamburger Architektursommer und vieles mehr. „Stadtspieler“ ist ein Zauberkasten und Werkzeug-Tool zugleich. Konkret geht es um die Qualifizierung von Prozessen. Nicht die Menge an Kontakten macht die Musik, sondern die Passfähigkeit der richtigen Partner. Es geht um die originelle Verbindung, die anregt und Perspektiven sichtbar macht, um reale Begegnung, um die Darstellung von Eigenheit, Interessen, Erfahrungen. Im Spiel verbindet sich Emotion mit Wissen, wird Relevanz sichtbar. Es fordert die stetige Bereitschaft, neues zu entdecken, Zusammenhänge zu erkennen und eigene Handlungsoptionen zu definieren. Spielen ist mehr als ein Spiel. 

Präsentation
Georg Pohl präsentiert in 300 Sekunden die Kampagne „Stadtspieler – 365 Ideen für Hamburg – Green Capital 2011“. 27 Partner organisierten eigene Veranstaltungen, von Trendbüro bis Gymnasium, von Flughafen-Management bis Obdachlosen-Zeitung, immer spielten sie eingangs „Stadtspieler“. Alle 400 Beteiligten wurden zum Finale eingeladen an einen besonderen Ort. Die Teilnehmenden erlebten eine Sternstunde der Kommunikation. In 2012 führen einzelne Organisationen und Unternehmen Projekte und Prozesse durch unter Einsatz der Stadtspieler-Methode in eigenen Versionen.

Foto: Robert Bosch Stiftung Magazin: Eva Häberle